So funktioniert's: Wie Stellen gesammelt und priorisiert werden
Jobbyfier bündelt Anzeigen aus mehreren Quellen in einer Discovery-Schicht. Der Prozess umfasst Sammlung, Normalisierung, Qualitätskontrolle und Ausspielung.
Zuletzt aktualisiert: 7. April 2026
1. Sammelschicht
Öffentliche Stellen-Signale werden in kurzen Intervallen gesammelt.
- Unterschiedliche Quellenformate werden in ein gemeinsames internes Schema überführt.
- Wichtige Felder wie Quelle, Datum, Standort, Arbeitsmodell und Titel werden priorisiert.
2. Normalisierung und Deduplikation
Duplikate derselben Stelle werden reduziert.
- Titel-, Firmen-, URL- und Zeit-Signale helfen bei der Duplikaterkennung.
- Ziel ist höhere Scangeschwindigkeit und weniger Wiederholungen für Kandidaten.
3. Relevanz- und Qualitätsfilter
Niedrig relevante oder nicht erreichbare Anzeigen werden gefiltert.
- Defekte Links, geschlossene Anzeigen und schwache Inhalte werden soweit möglich entfernt.
- Rollen-, Standort- und Arbeitsmodellsignale werden gemeinsam bewertet.
4. Query-first Landing und Feed-Ausgabe
Anzeigen werden über indexierbare, intent-spezifische Landingpages ausgeliefert.
- Long-Tail-Intents wie Remote-Software oder Istanbul-Frontend erhalten eigene statische Seiten.
- Leere Kombinationen werden nicht veröffentlicht, um Thin-Content zu vermeiden.
Häufige Fragen
Steuert Jobbyfier den Hiring-Prozess?
Nein. Jobbyfier ist eine Discovery-/Filter-Schicht. Bewerbung und Hiring erfolgen auf Quellenplattformen.
Warum fehlen manche Anzeigen?
Anzeigen können durch Qualitätsregeln, Schließungs-Erkennung oder geringe Relevanz herausgefiltert werden.
Wie oft werden Daten aktualisiert?
Feed- und Landing-Daten werden regelmäßig aktualisiert; die Frequenz kann je nach Quelle variieren.